Empathisch-demokratische Ökonomie

‚Sorgearbeit‘ für die Erde hat heute oberste Priorität. Zerstören wir die Biosphäre, geht gar nix mehr.

Das Übel liegt in der Art und Weise unserer Ökonomie, Ausdruck unserer Überzeugungen, Einstellungen und Haltungen, Ökonomie als Teil der ‚angewandten Weltanschauung‘. Erde, Tier- und Pflanzenreich sowie Menschen werden als Objekte gesehen, die für wirtschaftliche Interessen ausbeutbar sind. In den letzten Jahrzehnten hat  sich die Supralogik der Gewinnmaximierung durchgesetzt, der unabhängig von den Folgen alles andere untergeordnet wird. Zweck der Ökonomie ist es nicht mehr, die Bedürfnisse der Menschen abzudecken. Nein, die Menschen sind selbst zur Funktion einer gewinnmaximierenden Wirtschaft geworden. (mehr …)